| Oberstoff: |
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Der Stoff, aus dem das Teil gefertigt wird |
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| Einlage/Zwischenfutter: |
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Dies sind Stoffe, die eingearbeitet und für den Kunden nicht sichtbar sind, sie unterstützen die Form und geben dem Oberstoff Halt. In ein Sakko wird eine Kombination aus Wolleinlage (Wattierung), Rosshaar (Plack) und Klötzeleinen (sehr harter Leinenstoff) eingearbeitet. |
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| Futter: |
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Das Futter verdeckt die Innenansicht auf die Einlage und hebt das
Niveau sowie die Qualität des Kleidungsstücks. Es ermöglicht
ein leichteres Überziehen und kann mit zusätzlichen Taschen
ausgestattet werden (z.B. Kamm-, Handy-, Zigaretten- oder Kugelschreibertasche).
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| Stiche einschlagen: |
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Die Kreidelinien auf dem Stoff werden mit Baumwollgarn (Reihgarn) markiert, da die Kreide sehr leicht aus dem Stoff zu entfernen ist und somit ein korrektes Arbeiten nicht möglich wäre. Diese Stiche werden im Laufe der Fertigung zum Teil entfernt. |
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| Unterschlagen: |
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So nennt man den Arbeitsschritt, in dem die Einlage unter den Oberstoff
und das Futter unter die Einlage gearbeitet wird. |
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| Dressieren: |
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Das ist das „in Form bügeln“ der zugeschnittenen Einzelteile. Der Stoff wird mit Dampf und Druck auf die Körperform angepasst. Dressieren ist in der konventionellen Verarbeitung nicht möglich. Gut dressiert ist halb genäht. |
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Quellenangaben:
„Kleines Wörterbuch des Kostüms und der Mode“ von Claudia Wisniewski (Reklam)
„Fachwissen Bekleidung“ (Europa-Lehrmittel) |